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Große Ameisenbären neu im Jaderpark


Es handelt sich bei den Beiden um Vertreterinnen des „Großen Ameisenbären“, eine Tierart, die nicht nur in ihrem Aussehen ausgesprochen ausgefallen ist.
Beheimatet ist der Große Ameisenbär in Mittel- und Südamerika, wo er in offenen Wäldern, Grasland und Savannen zuhause ist. Als Voraussetzung für sein Vorkommen müssen sich im Territorium Ameisen und Termiten finden lassen, denn diese staatenbildenden Insekten sind seine bevorzugte Nahrung. Er ist ganz und gar daran angepasst, sich von diesen winzigen Tieren zu ernähren. Mit einer bis zu 60 Zentimeter langen und klebrigen Zunge leckt er in nicht mal einer Minute um die 35.000 Termiten auf. Und schnell muss es dabei wirklich gehen, denn seine Beute ist mit einem nicht zu unterschätzenden Gift ausgestattet. So muss er wieder weg sein, bevor sich die Verteidigung formiert hat.
Bei den beiden Jaderberger Neulingen handelt es sich um Mutter Pepita und deren Tochter Estella. Beide sind aus dem Zoo Zürich zu uns gekommen und gehören zu einem Tierschutzprogramm, dem EEP (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm). Das weist darauf hin, dass diese Tierart Hilfe benötigt, um in freier Wildbahn zu überleben. So stammt Pepita selbst aus Argentinien, wo sie als Jungtier aufgefunden wurde und mit der Flasche aufgezogen werden musste. Da eine Auswilderung nicht möglich war, kam sie in den Zoo Zürich, wo später ihre Tochter Estella zur Welt kam.
Im Jaderpark bewohnen die Beiden im zentralen Teil des Tierparks eine sehr große Anlage neben dem Tropenhaus. Als Nahrungsspezialisten bekommen sie einen extra für sie zusammengestellten Brei aus einer Vielzahl von Komponenten.
Es brauchte ein wenig Zeit bis sich die Beiden an ihre neue Umgebung gewöhnt hatten. Inzwischen verlieren sie mehr und mehr ihre Scheu und sind witterungsbedingt stundenweise auf der Freianlage zu beobachten.

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